Sichtbar, bevor Kunden überhaupt suchen.
Display-Anzeigen erscheinen als Banner auf Websites, in Apps und auf YouTube im Google-Netzwerk. Sie eignen sich, um eine Marke oder ein neues Angebot bekannt zu machen und Interessenten in der Region zu erreichen.
Worum es geht
Im Unterschied zur Suche reagiert Display-Werbung nicht auf eine konkrete Frage, sondern weckt Interesse. Deshalb zählen hier andere Kennzahlen: Reichweite in der richtigen Zielgruppe, Besuche auf der Website und spätere Anfragen über andere Kanäle.
Ohne Steuerung landet Display-Budget schnell auf Apps und Seiten, die kaum echte Kunden bringen. Wir wählen Zielgruppen und Platzierungen bewusst, schließen schwache Quellen aus und gestalten Banner passend zu Ihrem Corporate Design.
Was dazugehört
- 01
Ziel und Kennzahlen
Was die Kampagne erreichen soll und wie wir es messen.
- 02
Zielgruppen
Interessen, kaufbereite Zielgruppen, eigene Segmente und Regionen.
- 03
Banner und Assets
Responsive Anzeigen und Banner in den gängigen Formaten.
- 04
Platzierungen
Ausschluss von Apps und Seiten mit wenig Qualität.
- 05
Frequenz
Begrenzung, wie oft dieselbe Person die Anzeige sieht.
- 06
Auswertung
Reichweite, Besuche und Wirkung auf Suchanfragen nach Ihrer Marke.
So läuft es ab
- 01
Ziel
Bekanntheit, Besuche oder Anfragen festlegen.
- 02
Zielgruppen und Banner
Segmente wählen, Motive gestalten.
- 03
Start
Kampagne mit Begrenzungen starten.
- 04
Bereinigen und auswerten
Platzierungen prüfen, Ergebnisse berichten.
Projekte
Alle Projekte →Häufige Fragen
Bringt Display-Werbung direkte Anfragen?
Selten so direkt wie die Suche. Sie wirkt eher indirekt, über spätere Suchen und Remarketing.
Gestaltet ihr die Banner?
Ja, passend zu Ihrem Corporate Design, in den benötigten Formaten.
Gehört YouTube dazu?
YouTube-Anzeigen sind möglich, brauchen aber ein Video. Das planen wir separat.
Wie verhindert ihr Klicks aus schlechten Apps?
Durch Ausschlüsse von App-Kategorien und Platzierungen und regelmäßige Kontrolle.


